|
PDG verabschiedet das vieldiskutierte Jugenddekret
→ DOWNLOAD: AUSSCHUSSREDE (Word-Format) der Jugendzentren von Raeren, Eynatten und Hauset im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (Mittwoch, den 19.10.2011)
Neues Jugenddekret:Raerener Jugendheime weiter skeptisch
Presseartikel:
21.10.2011 - Grenz Echo
20.10.2011 - Grenz Echo
15.10.2011 + 29.10.2011 - Grenz Echo
|

.jpg)
UNSERE FORDERUNGEN
"Forderungen der Jugendheime Hauset, Eynatten und Raeren an die Regierung und das
Parlament der Deutsprachigen Gemeinschaft zum Vorentwurf des "Dekretes zur
Förderung der Jugendarbeit"
Ein neues Jugenddekret (Gesetz)
in der Deutschsprachigen Gemeinschaft sieht gewaltige Änderungen im Bereich
Jugendarbeit vor:
- Weniger Geld für die
Jugendzentren.
- Keine eigenständigen
Jugendzentren mehr.
- Nur noch ein großer Träger
der offenen Jugendarbeit auf dem Gebiet der Gemeinde Raeren.
- Die drei Verwaltungsräte
(VWR) aus Hauset, Raeren und Eynatten werden zu Statisten degradiert.
- Die Regierung will die
gesamte Kontrolle.
- Die Jugendministerin will
Jugendzentren streichen, obwohl es sie schon seit 40 Jahren gibt. Somit würden
die Ehrenamtlichen von allen Pflichten enthoben.
- Jugendorganisationen (wie KLJ
oder Pfadfinder) sollen sich als V.O.G. gründen und dann Arbeitgeber von
Jugendarbeitern werden.
Was die Jugendministerin uns
abspricht, fordert sie bei den Jugendorganisationen, die dass gar nicht wollen.
Seit mehr als 25 Jahren sind wir Arbeitgeber eines
pädagogischen Mitarbeiters.
Seit 10 Jahren beschäftigen wir
zusätzlich eine Verwaltungskraft. Um diese Person zu beschäftigen, müssen wir
jährlich viel Geld erwirtschaften.
Seit 30 Jahren sind wir seriöse
Ansprechpartner der Gemeinde und der DG.
Und jetzt will man uns alles
nehmen. Wieso fragen wir? Machen wir etwas falsch?
NEIN, DENN WIR BIETEN EINE
MENGE:
-
Fahrsicherheitstraining für junge Autofahrer.
- Musikkurse für junge Menschen,
die ein Instrument erlernen wollen.
- Zwei eingerichtete Proberäume
für Bands, die von einem Coach begleitet werden.
- Eine Rockband, in der
hauptsächlich Jugendliche mit einer Behinderung proben.
- Einen Licht- und
Tontechnikerkurs.
- Gegenseitiger musikalischer
Besuch der Bands in der Euregio Maas/Rhein, in Frankfurt und Hamburg.
- Monatliche Treffen des VWR
mit dem Jugendarbeiter zum Thema Jugendarbeit.
- Jährliche Ausfahrt des VWR,
um sich nach anderen Jugendmodellen umzuschauen.
- Aufnahme junger Menschen in
unserem Verwaltungsrat, um ihnen Verantwortung zu übergeben und zu zeigen, wie
eine V.O.G. geführt wird.
- Unterstützung des Kinderrates.
- PC-Kurse für Kids.
- Donnerstags findet ein
offener PC-Treff für jedermann statt.
- Öffnung des PC-Raums für
andere interessierte Gruppen (Bsp. Meakusma).
- Minibus, der von Vereinen und
Organisationen gegen einen Unkostenbeitrag genutzt werden kann.
- Zusammenarbeit mit dem
Seniorenrat.
- Zusammenarbeit mit den
Jugendzentren Hauset und Raeren.
(Fahrsicherheitstraining,
Mädchentag und gemeinsame EU-Freiwillige)
- Zusammenarbeit mit Chudosnik
Sunergia beim Musikmarathon.
- Jährlicher Volkslauf in
Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein in Eynatten.
- Zusammenarbeit mit den
Theaterfreunden Kelmis. Aufführung eines Kindertheaters.
- Kletterwand und
Streetballplatz am Inside.
- Empfang von EU-Freiwilligen
in Eynatten, die im Dienste der Jugend stehen.
- Öffnungszeiten am Wochenende.
- Beantragung zusätzlicher
Gelder bei der CERA oder König-Baudouin-Stiftung, um weitere Projekte starten zu
können.
- Seit 20 Jahren Mitorganisator
der Eynattener Kirmes.
- Halbtagsstelle für den
Multimedia Bereich, die vom Fond Maribel unterstützt wird.
- Umfrage bei ca. 500
Grundschülern zum Thema „Interessen“.
- Videobearbeitung. Die Filme
werden z.B. auf Youtube gestellt.
- Einrichtung sozialer Netzwerke (Facebook), um Jugendliche besser zu erreichen.